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Sprache macht frei!

Eine weitere Klarstellung im Sinne der Verständlichkeit meines Handelns speziell für Staatsdiener

Da Sie, werter Repräsentant, bzw. Bediensteter der Firma Republik Österreich (D-U-N-S® Nr.: 300175484) seit 01.09.2013 voll rechtswirksam einzig und allein selbst verantwortlich sind für Ihr Handeln (s. Motu Proprio v. 11.07.2013) und niemand mehr für den Schaden, den Sie dabei willkürlich anrichten gerade steht, respektive Ihr Handeln deckt, möchte ich, dass Sie wissen, dass ich das weiss! Sollte diese Information neu für Sie sein, oder haltlos und illusorisch erscheinen, so steht es Ihnen selbstverständlich frei, sich genauer zu informieren.

Ich werde jedenfalls, und das sollten Sie in Ihre Überlegungen was Ihr weiteres Vorgehen betrifft mit einschliessen, jeglichen Schaden, der mir oder meinen Mitmenschen durch Ihr Handeln entsteht, auf unbeschränkte Zeit auf totale Genugtuung und Wiedergutmachung durch Sie persönlich und selbstverantwortlich verfolgen (lassen).

Ich teile Ihnen hiermit in aller Klarheit und Verständlichkeit mit, dass ich, der Mensch, dessen natürliche Person Nr. 2057/1970 Sie vor sich zu haben glauben, keinerlei Rechte trage. Ich verzichte auf jegliches Recht, da es meine Souveränität beleidigt. Ich trage ausschliesslich Ansprüche – KEINE Rechte. Es ist daher NICHT zulässig, mich gemäss § 16 ABGB als meine Person zu betrachten! Ich bin. Ich lebe ‘sui generis’ auf diesem Planeten und unterstehe ausschliesslich meinem Schöpfer. Sollten Sie anderer Meinung sein oder ein Recht der Eigentümerschaft oder Ähnliches über mich beanspruchen (was übrigens lt. § 16 ABGB dezitiert NICHT gestattet ist!), dann bräuchten Sie dazu 1) eine dementsprechende Vereinbarung mit mir, 2) eine dementsprechende Vereinbarung mit meinem Schöpfer oder 3) Sie sind mein Schöpfer. Jede dieser Möglichkeiten wäre für Sie – sollte sie zutreffen – leicht belegbar. Ich fordere Sie daher auf, die nötigen Dokumente oder Beweise vorzulegen. Eidlich und letztverantwortlich. Das Nichtvorlegen, respektive das Verweigern beweist Ihre Zustimmung zur Wahrheit in meinen obigen Behauptungen.

Ich erwarte Ihre schriftliche, eidlich gezeichnete und letztverantwortliche Stellungnahme und, dass Sie SOFORT sämtliche weiteren Bestrebungen, mich oder meine Mitmenschen durch Ihr Handeln zu schädigen, bzw. im Zuge Ihrer Tätigkeiten zu belästigen einstellen! Für den Fall, dass Sie die verlangte Stellungnahme nicht erbringen, sei hiermit festgehalten, dass Sie dadurch dem gesamten Inhalt dieses Schreibens zustimmen.

Wir müssen als Erwachsene Wesen damit aufhören, uns im Dienste des Geldsystems gegenseitig zu schaden. Ich lade Sie herzlich dazu ein, sich selbst ein Bild von der Situation auf diesem Planeten zu machen, da auch Sie und Ihre Familie direkt davon betroffen sind. Da ich die Ursachen für das Elend auf der Welt kenne, habe ich als selbstbestimmtes, erwachsenes, souveränes Wesen beschlossen, nicht mehr als Personal zur Verfügung zu stehen. Ich erwarte, dass Sie das respektieren, den Inhalt meines Schreibens ernst nehmen und wir in Freundschaft, Liebe und Respekt zueinander unsere weitere gemeinsame Zeit hier gestalten.

Mit liebevollen Grüssen, Johannes 

Das Urteil in der Sache “Linz Linien klagen meine Tochter”

Urteil – Linz_Linien
Das Interessante daran ist, daß überhaupt nicht darauf eingegangen wurde, wie ein Fahrschein während der Fahrt seine Gültigkeit verlieren kann, sondern das Zustandekommen eines Vertragsverhältnisses durch Betreten der Strassenbahn grundsätzlich in Frage gestellt wird…
Klage abgewiesen!

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